Bali I – Reisterrassen und Swings in Ubud (Indonesien)

Endlich ging es weiter nach Bali – einer der wohl aktuell am angesagtesten und hippsten Orte auf der Welt. Die ersten Tage verbrachte ich in Ubud, wo einem nicht so schnell langweilig wird, weil es jeden Tag so viele Möglichkeiten gibt, Dinge zu unternehmen. Auch hier gilt es erstes sich einen Roller zu mieten, um schnell von A nach B zu kommen. Diese Sehenswürdigkeiten habe ich mir näher angeschaut:

Must See

Im Monkey Forest laufen die Affen überall frei rum und man kann sie bei ihre täglichen Aktivitäten beobachten. Aber vorsichtig: die Affen sind nicht nur süß, sondern können auch sehr frech sein!

Die Tegalalang Reisterrassen sind nur wenige Auto- bzw. Rollerminuten von Ubud entfernt, ich hatte es von meiner Unterkunft nicht so weit bis dahin. Die Bilderkulisse ist wirklich gigantisch schön und das UNESCO Weltkulturerbe absolut ein Besuch wert.

Die Satria Coffee plantation hhat mir auch gut gefallen, auch wenn ich selbst keinen Kaffee trinke. Die Zubereitung der Bohnen ist jedoch sehr interessant. Nach der obligatorischen Führung durch die Plantage erhält man kostenlose Tee- und Kaffeeproben und

Wasserfälle gibt es viele, am bekanntesten ist jedoch der Tegenunan Waterfall. Diesen zu erreichen ist tatsächlich eine gute Strecke zu laufen, mit sehr vielen steilen Stufen hoch und runter. Es lohnt sich am Ende aber und der Wasserfall lädt zum Baden ein.

Auf Instagram sieht man viele Fotos von Bali Swings, davon gibt es jedoch nicht nur einen, sondern sehr viele. Diese sind touristisch völlig überlaufen, ich hatte jedoch den Geheimtipp erhalten und habe HIDEAWAY SWING BALI besucht, der erst gerade neu aufgemacht hat und wie ich finde, wirklich sehr schön ist, da er a) nicht überlaufen ist und b) sehr viele Naturswings hat und nicht diese aus Plastik oder Eisen konstruierten Bauten.

Traumhaft schön ist auch der Campuhan Ridge Walk! Hier kann man sich vom ganzen Trubel in der Stadt erholen, gemütlich spazieren gehen und hat auch noch einen super Ausblick auf Reisfelder und den Dschungel.

Arbeiten auf Bali

Bali gehört zu den Lieblingsländer von Digitalen Nomaden, weil mir hier wirklich eine wunderschönes Setting hat und günstig leben kann. Darum gibt es sehr viele Coworkings, die extrem hübsch eingerichtet sind, meist auch noch einen Pool haben und viel Programm, wie Yogo oder andere Aktivitäten anbieten. Besonders gut gefallen hat mir HUBUD!

Übernachtung

Ich habe schon sehr viele tolle Unterkünfte besuchen können, aber die Madani Antique Villas haben mich absolut beeindruckt. Mitten im Reisfeld befand sich die traditionelle Holzvilla und natürlich war auch hier ein Pool dabei, wo das Frühstück morgens auch drinnen wurde. Rundum perfekt!