Dublin & Irland – Pubkultur & unberührte Landschaften

Die Iren sind sicherlich ein Volk für sich, irgendwie speziell, aber seit dem ich nun in Dublin war konnte ich mir ein eigenes Bild machen und ich muss sagen, dass ich lange nicht mehr ein so nettes Volk erlebt habe. Egal wen man auf der Straße anspricht, es wird geholfen. Die Iren sind nicht nur hilfsbereit, sondern auch sehr offen, kommunikativ und einfach nett.

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Die Stadt Dublin an sich ist nicht unbedingt riesig groß, in zwei bis drei Tagen hat man so gut wie alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert und auch sämtliche Pubs unsicher gemacht. Bei einem Kurztrip empfehle ich den Dublin Pass zu kaufen. Damit habt ihr Zugang zu rund 33 Attraktionen, Museen und anderen Sehenswürdigkeiten in und um Dublin. Mit dabei sind das Guinness Storehouse, Old Jameson Distillery, St. Patrick´s Cathedral, Zoo und und und.

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Nach rund einer Stunde Autofahrt ist man in einer süßen kleinen Städtchen namens Howth. Direkt Hafen gibt es tolle Fischrestaurants und Märkte für besondere Genießer. Am Wochenende fahren die Iren gerne mal hierher, um sich zu entspannen.

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Irland ist aber nicht nur für seine zahlreichen Pubs und Volksmusik bekannt, sondern insbesondere für die saftigen grünen Wiesen. Wenn ihr irgendwie die Möglichkeit habt noch ein oder zwei Tage an Dublin anzuhängen, dann kann ich das nur empfehlen. Eine Fahrt durch die Wicklow Mountains beispielsweise durch Glendalough Village ist sehr spektakulär. Ich war sehr angetan: Natur pur, traumhafte Wanderwege und wunderschöne Seen. Und egal für welchen der Wanderwege man sich entscheidet, man wird mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Irland ich komme wieder!

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