St. Moritz: Von Schokokuchen mit Blattgold & anderen Luxus

Die Stadt St. Moritz gehört wohl zu den ältesten Winterferienorten der Welt. Um dorthin zu gelangen fliegt man nach Zürich und fahrt rund drei Stunden durch die Berge bis man „Champagnerklima“ spürt. Vielen ist St. Moritz vor allem als Wintersportstätte ein Begriff aber es ist weniger bekannt, dass dieses Hochtal auch in seiner schneefreien Zeit einiges zu bieten hat.

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Besonders Kulturanlässe gibt es genug und jeder der sich für Kunst, Literatur, Film oder Musik interessiert kann sich hier ein buntes Programm zusammenstellen. Jahr für Jahr kommen begeisterte Mountainbike-Fahrer im September zum Frischi Bike Challenge Rennen. Aber die Berg- und Taltouren sind auch beliebt bei Wanderern. Auf 580 km Touren können motivierte Wanderer sich austoben.

Aber es ist wahr: St. Moritz ist teuer, hier muss man mehr als etwas Taschengeld im Portemonnaie besitzen. Besonders die Hotels im Zentrum wie das bekannte Badrutt’s Palace, Kempinski Grand Hotel des Bains oder auch Kulm Hotel werden gerne mit einer schwarzen Kreditkarte bezahlt. Auf Parkplätzen reihen sich die Ferrari´s, Lamborghini´s und Aston Martin´s aneinander. Ein Stück Schokoladenkuchen mit Blattgold kostet dann schon gerne mal 35 Euro.

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Zum Skifahren hat meine Zeit leider nicht gereicht, daher bleibt mir wohl nichts anderes übrig als wieder zu kommen. Und das tue ich natürlich sehr gerne!

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