Japanisches Sushi made in Korea

Ich bin ja ein absoluter Genussmensch. Und wann immer ich Zeit habe koche ich oder gehe essen. Asiatisch esse ich natürlich super gerne, leider ist es nur oftmals so, dass es bei vielen Asiaten, Schnell-Asia-Imbissen, – oder wie sie auch immer heißen – das Essen super fettig und nur vor lauter Öl trieft. Widerlich!

Ich weiß ja nicht, wem so was schmeckt, oder wieso man dafür Geld ausgibt. Jedenfalls wird das asiatische Essen oft ziemlich verfälscht dargestellt. Zumindest ist hier viel zu viel Geschmacksverstärker drinnen. Ungesünder geht es nicht! Lustigerweise entpuppt sich aus dem „Japanischen Restaurant” dann, dass der Inhaber doch ein Koreaner ist… Oder ich möchte mongolisch essen gehen und höre, wie der Koch vietnamesisch spricht. Hier habe ich schon viel erlebt…

Heute Abend war ich in der Ichiban Sushibar & Noodlebar in Bonn. Sehr lecker, kann ich nur empfehlen. Die Suppen sind meist so viel, dass ich mir fast die Hälfte einpacken lasse. So habe ich dann schon mal das Mittagessen für den nächsten Tag. Für eine Portion muss man schon etwas mehr ausgeben, aber lieber ein ein paar Euro mehr ausgeben für ein leckeres Gericht, was auch frisch zubereitet wurde.

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Also achtet das nächste Mal darauf, dass sich hinter dem Japaner auch wirklich dieser verbirgt!

[NACHTRAG: TV-Koch Steffen Henssler ist mehrfach ausgezeichnet für seine Sushi-Kochkunst. Ausnahmen bestätigen aber nicht immer die Regel]